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BJ-Pressetext

Knallbunt, schräg, retro-stylisch und superfunky - BOOTY JAM ist eine absolute Ausnahmeband. Nicht nur weil sich 11 erstklassige Musiker aus 5 Ländern und 3 Kontinenten zusammen getan und mit Leib und Seele dem Funk verschrieben haben. Es sind vor allem die ausnahmslos selbst komponierten Songs, die unverwechselbaren Stimmen der Sängerinnen sowie die spektakuläre Bühnenshow, die die Band so einzigartig machen.

Style
Getreu dem Motto „Funky Music 4 Ya Ass“ geht der Groove der Band ohne Umwege vom Ohr direkt in die Hüfte. Party-Funk im Stil der 70’s & 80’s, garniert mit Horns und Talk-Box, ist das Markenzeichen der Band. Die stilistische Bandbreite ist aber wesentlich breiter gefächert. Das Repertoire reicht von gefühlvollen Slow-Jams und jazzigem Soul über P-Funk und Jungle-Einlagen bis hin zu Hip Hop und GoGo, dem perkussiven Sound of DC.

Leadvocals
Mit Fatma Tazegül und Michelle Bradshaw wartet BJ gleich mit zwei exzellenten Sängerinnen auf. Das eingespielte und stimmgewaltige Powerduo braucht den Vergleich mit internationalen Vocal-Größen der Black Music nicht zu scheuen. Dominiert werden die Vocals von Fatmas einzigartiger Stimme, die laut TV Today online „Erinnerungen an Mothers Fi-nest und Chaka Khan wach werden lässt“. Der Sopran der aus den USA stammenden Sängerin Michelle Bradshaw sorgt für einen genialen kontrastreichen Gegenpol zu Fatma’s dunklem Timbre.

Songs
Unterstützt werden die beiden Frontfrauen von erfahrenen Musikern, die nicht nur ihr Instrument beherrschen, sondern auch durch virtuoses Spiel und kompositorische Fähigkeiten überzeugen. „Die schreiben ihr Material selbst und erreichen dabei mühelos die Qualität großer Namen der internationalen Musikszene...“ (Pirmasenser Zeitung). Songs wie „My Message“, „Sen Seni Bil“, „Count Dracula“ oder „Funk City“ haben das Potential zum Chart-Hit und bleiben dank eingängiger Hooklines im Ohr.

Songtexte
Die Texte sind wie die Band selbst äußerst unkonventionell. Bei BJ werden schon mal bekannte Figuren aus Film und Literatur durch den Kakao gezogen oder aus einem ungewöhnlichen Blickwinkel betrachtet. Da findet sich Robin Hood statt im mittelalterlichen Sherwood Forrest plötzlich im heutigen Los Angeles wieder. Count Dracula wird nicht nur als blutsaugender Bösewicht sondern als bedauernswerte, einsame Kreatur beschrieben. Und da das Auge bekanntlich mithört, werden die Stories nicht nur musikalisch sondern mittels Requisiten und Kostümen auch theatralisch in Szene gesetzt.

Show
Ob im kleinen Club oder auf großen Bühnen - eingängige und groovige Songs mit unkonventionellen Texten, glamouröse Retro-Outfits und funky Dance-Moves machen jede BJ-Show zum exotisch-musikalischen Erlebnis. BJ kann auf mehrjährige Live-Erfahrung zurückblicken: Support von Foolsgarden und Rodgau Monotones, Hockenheimring Formel 1 Rennen 2005, FIFA WM-Fest in K-Town, Sounds of Frankfurt, Hocketse Open Air Stuttgart, Schlossgrabenfest Darmstadt sowie diverse Festivals vorwiegend im süddeutschen Raum aber auch im benachbarten Ausland.

Medien
Auch die Medien zeigen verstärkt Interesse an der Ausnahmeband. Neben Airplay auf SWR3 und JAM FM sowie mehreren TV-Auftritten hieß es in 2007 "BJ goes Cinema". Zum dokumentarischen Spielfilm „Lichter Mannheims“, der neun Wochen lang im Kino zu sehen war und nun auf DVD erhältlich ist, steuerte BJ nicht nur Filmmusik bei. Im Rahmen eines Bandportraits wurden die Musiker interviewt und gewährten dem Kino-Publikum einen Einblick in die Probe.